17. Mai: Düsseldorf

17.5. Überregionaler Blockupy-Aktionstag in Düsseldorf

Jetzt nach Düsseldorf einladen: Demo in der Innenstadt, Aktionen zu Recht auf Stadt, TTIP, Textilwirtschaft/prekäre Arbeit und Rassismus (Blockupy Bündnis NRW).

Ort/Zeit: 12:00 Treffen am HBF, Demo in die Innenstadt – 13:00 Ankunft an Bühne – Übergang zu Aktionen, dann Aktionen zu u.a. zu Recht auf Stadt, TTIP und Arbeitsbedingungen in der Textilwirtschaft am Kö-Bogen und auf der Kö – gemeinsame Abreise aus Innenstadt zum Flughafen

Blockupy Deportation Airport Düsseldorf – Beginn 17:00

Mobi: Plakate und Flyer können im Linken Zentrum Hinterhof, Corneliusstr. 108 abgeholt werden.

Bündnistreffen: Nächstes „Westtreffen“ der Städte, die nach Düsseldorf mobilisieren: siehe Page Blockupy NRW und Termine auf dieser Seite.

Übernachten: Es wird ein Blockupy-NRW-Camp in Düsseldorf vom 16. bis zum 18. Mai geben, zusätzlich eine Schlafplatzbörse. Wer einen Camp- oder Schlafplatz sucht, schreibt bitte an schlafplatzboerse|ät|no-troika-duesseldorf.de mit dem Betreff: „Camp“ oder „Schlafen“.

Gemeinsame Anreise:

Bahn:

  • Siegen | 8:45 HBF
  • Münster | 9:00 / HBF
  • Dortmund | 10:20 / HBF (Abfahrt 10:45, Gleis 11)
  • Witten | 10:20 / HBF (Abfahrt 10:31, Gleis 2)
  • Bochum | 10:30 / HBF (Abfahrt 10:56, Gleis 3)
  • Essen | 10:40 / HBF (Abfahrt 11.09, Gleis 2)
  • Köln | 11:00 / HBF (Haupteingang vorne)

Busabfahrten:

  • Frankfurt | Abfahrt: 8:30, Info: NoTroika
  • Mainz | Info: blockupymzwi|ät|riseup.net
  • OWL | Abfahrt: 9:00 Herford (Bhf), Abfahrt: 9.20 Bielefeld (Bhf/ZOB), Info: blockupy-hf|ät|gmx.de

Info: http://nrw.blockupy.org/

Plakat+Überkleber

Aus dem Aufruf:

Der Düsseldorfer Blockupy-Aktionstag – gemeinsam mit Berlin, Hamburg und Stuttgart und vielen anderen Städten Europas im Rahmen der Europäischen Aktionswoche: „Solidarity beyond borders – building democracy from below“

2013 waren wir in Frankfurt – Jetzt werden wir den Widerstand gegen die europaweite Verarmungspolitik auch auf Düsseldorfs Straßen tragen. Schon im letzten Jahr in Frankfurt haben wir gezeigt, dass sich die kapitalistische Krise nicht nur auf der Ebene von Banken und EU-Institutionen äußert, sondern unmittelbar in unserem Alltag. Sie zeigt sich in prekären Beschäftigungsverhältnissen, in Stress und Konkurrenz, während wir arbeiten und leben.

Los geht der Aktionstag mit einer kurzen, entschlossenen Demonstration vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt.Danach wird es Aktionen zivilen Ungehorsams auf der Kö und am umstrittenen Prestigebau Kö-Bogen u.a. zu RechtAufStadt, Freihandelsabkommen und den ausbeuterischen Arbeitsbedingungen vor Ort und weltweit geben. Auf einer der teuersten Einkaufemeilen Europas werden wir Akteure der kapitalistischen Ausbeutung laut und sichtbar markieren und Solidarität mit den Kämpfen der Beschäftigten demonstrieren.

Im Anschluss werden wir mit Aktionen am Düsseldorfer Flughafen, dem zweitgrößten Abschiebe-Flughafen der BRD, den Zusammenhang von kapitalistischem Normalvollzug und rassistischer Abschiebepraxis thematisieren.

In diesem Mai wärmen wir uns auf, am Tag X im Herbst kommen wir alle nach Frankfurt, um die EZB-Eröffnung zu verhindern. Lasst uns alle Grenzen überschreiten: Kämpfen in Solidarität, das Gemeingut übernehmen, Demokratie neu erfinden! Der Schritt vom öffentlichen Protest zum Zivilen Ungehorsam ist jetzt nötig. Lasst uns diesen Schritt am 17. Mai in Düssldorf gemeinsam machen!